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Elektromechanische Pressen

Pressenkräfte:
50 N bis 50 kN Standard Lösung; über 50 kN Sonderlösungen

Pressenhub:
Standard Lösung bis 300 mm inkl. Krafthub; über 300 mm Sonderlösung

Bestückung der Anlage:

  • manuell
  • Roboter
  • Handling

Pressenmodule:
Für die Anwendung des Pressenvorgangs können je nach Aufgabengebiet folgende Presseneinheiten eingesetzt werden:

  • Elektromechanische Pressen mit F/s Auswertung
  • Hydropneumatische Pressen mit oder ohne F/s Auswertung
  • Hydraulische Pressen mit oder ohne F/s Auswertung
  • Pneumatische Pressen mit oder ohne F/s Auswertung

Fabrikate für Pressenmodule:
Hier gehen wir auf die Wünsche unserer Kunden ein und übernehmen deren bevor­zugte Pressenmodule.

Oberwerkzeugschlitten:
Der Oberwerkzeugschlitten ist als Standardmodul aufgebaut , welches aus folgenden Einheiten besteht:

  • Führungsbuchse mit Gleitbuchsen
  • Verdrehsicherheit
  • Rückholstoßdämpfer
  • Pressenstempel mit Aufnahmezentrierung für Pressenwerkzeuge
  • Abfrageinheit für Bauteile (Lage und Vorhandensein der Bauteile)
  • Ausrichteinheit zum Bauteil
  • einfache Demontage
  • einfacher Werkzeugwechsel

Je nach Spezifikation können bis zu 8 Pressenoberwerkzeuge auf den Pressenoberwerkzeugschlitten montiert werden. Die Positionierung der Oberwerkzeuge kann mittels Pneumatikzylindern erfolgen (max. 3 Stellungen) und alle weiteren Positionen werden mittels Servospindel durchgeführt. Die gesamten Medienfüh­rungen (Luft, Sensorenkabel usw.) werden in  Energieketten geführt.

Um die hohen qualitativen Vorgaben unserer Kunden im Bereich Pressentechnik zu er­füllen , haben wir diese Anfor­derungen in unsere Anlagen implementiert und können somit alle Bereiche der Pressen­technik abdecken.
Unsere bewährte Pressenan­lage ermöglicht Ihnen eine qualitativ hochwertige und kostengünstige Produktion mit Presskräften bis 50kN.

  • modularer Aufbau (Unter­bau, C-­Ständer, verstellbare Pressenkonsole, Pressen­oberwerkzeugschlitten, Pres­senunterwerkzeugschlitten, Schutzumhausung)
  • autarke Einheit, die über definierte Schnittstellen in eine Gesamtanlage integriert werden kann

Unterwerkzeugschlitten:
Das Pressenunterwerkzeug wird spezifisch auf das zu produzierende Produkt geplant und ausgeführt. Weiters ist es möglich Lager bzw. Lagerringe in das Pressenunterwerkzeug einzulegen und über das Pressenoberwerkzeug zu verpressen. Weiters sind unsere Produkte so ausgeführt , dass beim Verpressen das Werkzeug gesperrt werden kann , um weitere Verpressungen in der gleichen Pressenachse durchzuführen. Die Posi­tionierung der Unterwerkzeuge erfolgt gleich wie bei den Pressenoberwerkzeugen (pneumatisch oder durch Servospindel).
Alle Bauteile werden über die Sensorik abgefragt um so den Pressenprozess prozesssicher zu starten.

Arten der Verpressung:
auf Block
Wegabschaltung und Kraftüberwachung
Kraftabschaltung und Wegüberwachung

Auswertungsmöglichkeiten :
keine
IO/NIO­Auswertung
Kraft­/Wegaufzeichnung (Hüllkurve)
Visualisierung des Kraft­/Wegverlaufs möglich

Schutzeinrichtungen:
Die gesamte Anlage kann mit folgenden Schutzeinrichtungen ausgeführt werden:

  • Lichtgitter
  • Splitterschutz
  • Stillstandsüberwachung
  • Positionsüberwachung
  • Serviceöffnung

Alle einzustellenden Einheiten (Ventilinsel, Wartungseinheit usw.) werden an der Bedienerseite im Unterbau der Presse installiert um so die Zugängig­keit für den Anlagenbediener bzw. die Instandhaltung zu gewährleisten.

Mögliche Varianten:
Speicherung der Prozessdaten in einer Datenbank
für jede Verpressung ein ei­gener Pressenablauf (Elek­trospindelpresse)
Abfrage aller Bauteile und der richtigen Montagereihenfolge,
Einlesen der Bauteile über Barcode
Die hier beschriebenen möglichen Ausführungen der Pressenstation werden im Zuge einer Anfrage mit dem Kunden definiert und ausgelegt.